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Unterschiede zwischen Deutschland und Japan

Unterschiede zwischen Deutschland und Japan
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Deutschland VS Japan
Nachdem ich mehrmals nach Unterschieden zwischen Deutschland und Japan gefragt wurde, beschreibe ich euch ein paar Besonderheiten.

Inhaltsverzeichnis

Beim Schreiben dieser Liste sind mir immer weitere Dinge eingefallen. Auch wenn einige Unterschiede zusammengekommen sind, so finde ich doch, dass es auch einige Gemeinsamkeiten gibt. Auch wenn wir nicht so viele Stunden wie hier in Japan arbeiten, fleißig, pflichtbewusst, sorgfältig und pünktlich sind die meisten Deutschen auch. So zumindest das Bild von ein paar Japanern über uns.

  • Viele Regeln bzw. Prozesse denen streng gefolgt wird: Wir kennen es auch bei uns, dass es viele Regeln gibt. Ich würde aber sagen, dass diese nicht immer konsequent befolgt werden, insbesondere wenn diese nicht sinnvoll erscheinen. In Japan musste ich mich z.B. mit dem Internetanschluss in meinem Apartment lange gedulden. Dies liegt u.a. daran, weil geprüft werden musste, ob überhaupt an meine Adresse geliefert werden kann, obwohl mein Vormieter beim selben Anbieter war. Es gibt einen Prozess und dieser muss eingehalten werden.
  • ungeschriebene Regeln: Nase hochziehen ist besser als laut zu schnauben. Solange man es leise oder im Badezimmer macht ist es okay. Außer Eis wird nichts im Gehen auf der Straße gegessen. Beim Shinkansen das eigene Gepäck nur über seine Sitze in die Gepäckablage oder bei seinen Füßen platzieren. Es sollte nicht telefoniert und sehr laut gesprochen werden.
  • Gesten: es gibt eine Geste die hat mich beim ersten Mal verwirrt. Das Wedeln mit der Hand senkrecht nach unten wobei der Arm ausgestreckt ist, sieht mehr so aus als bittet man jemanden wegzugehen, meint aber zu einem hinzukommen. Wir zeigen dabei mit den Fingerspitzen nach oben. Wenn Japaner sicher gehen wollen, dass sie gemeint sind, zeigen sie mit dem Zeigefinger auf die eigene Nasenspitze. In Japan ist es üblich sich nicht ins Rampenlicht zu stellen, d.h. bei einem Kompliment wird dieses verneint und dabei mit der Hand (die Handfläche senkrecht zum Gesicht) mehrmals hin und her gewedelt. Hände als X vor dem Körper anordnen entspricht einem Nein. Daumen und Zeigefinger zusammen zu einem Kreis entspricht einem Ja. Beim Lachen (bei Frauen) halten sich manche die Hand vor den Mund.
  • Hierachie: Beim Einholen einer Erlaubnis geht die Anfrage über die einzelnen Hierachien von unten nach oben und wieder zurück. Das finde ich persönlich etwas umständlich und habe auch Situationen erlebt, in denen mein Vorschlag gescheitert ist, weil meine Chefin es abgetan hat, auch wenn ich denke die Schulleiter hätten es gut gefunden. Daraus lernt man und geht beim nächsten Mal eben anders vor.
  • Arbeitstag: ein paar Details beschreibe ich in der Serie mit „#SEA“ im Titel beispielsweise in diesem Artikel. Der Urlaub wird auf Stundenbasis genommen. Auch für Arzttermine wird erwartet, dass dieser genommen wird. Entsprechend schleppt sich auch der ein oder andere schnupfend oder hustend auf die Arbeit. Das teilweise Tragen von Masken im Büro scheint dann größere Ausbrüche zu vermeiden.
  • Personen weisen den Weg – sicher ist sicher: u.a. bei Baustellen ist stets mindestens eine Person zu finden, welche mit einer grünen und roten Fahne oder einem roten Leuchtstab auf die Gefahrenstelle hinweist bzw. den Verkehr regelt. Nützlich ist es sicher, auch wenn es mehrmals Situationen waren in denen ich es für überflüssig gehalten habe.
  • Warten in einer Schlange: Beim Warten auf den Bus oder Zug stehen alle ordentlich in einer Schlange. Teilweise ist dieser Wartebereich gekennzeichnet.
  • Straßenverkehr: viele Schilder sehen ähnlich aus, die Tempozahlen sind blau statt schwarz, an einigen unübersichtlichen Kreuzungen gibt es Spiegel, Linksverkehr statt Rechtsverkehr, die Ampel springen von rot direkt auf grün, es wird sehr selten gehupt, auch im Auto bzw. beim Queren einer Straße an einem Überweg wird sich verbeugt anstatt des „Hand hebens“, die offizielle Tempovorgabe ist oftmals langsamer als bei uns z.B. 40 oder 80 wobei häufiger schneller gefahren wird, es gibt Mautstraßen ETC wobei ein Teil der Ein-/Ausfahrten nur mit einem speziellen Lesegerät im Auto genutzt werden kann, verschiedenfarbige Aufkleber für Fahranfänger oder Senioren werden am Heck der Autos befestigt, das eigene Fahrrad muss in der Präfektur registriert werden, der Fahrunterricht und die Prüfung finden auf einem Fahrschulplatz statt (ähnlich der Jugendverkehrsschulen bei uns)
  • Verpackung: viele Dinge werden mehrfach eingepackt. Stark fällt das bei Obst und Gemüse auf, wo auch einzelne Früchte verpackt gekauft werden können.
  • 10% Steuern auf die meisten Produkte: unterschiedliche Höhe zwischen den Präfekturen, oft werden die Preise ohne Steuern groß auf den Preisschildern gezeigt und klein inkl. Steuern, was letztendlich bezahlt werden muss. Den 100g Preis zum Vergleich sucht man hier vergebens.
  • 100-yen-Shop: das Pentent zum 1€ Laden bei uns, wobei die meisten Produkte hier nach aktuellem Wechselkurs inkl. Steuern 110 yen = 69 cent kosten. Für viele Produkte ist dieser Laden neben Secondhand-Geschäften die erste Wahl, da die Qualität oftmals vernünftig ist. Es gibt hier auch Produkte die etwas mehr kosten.
  • Supermarkt: Der Supermarkt ist ähnlich wie bei uns aufgebaut. Die beiden Geschäfte in meiner Nähe habe zudem noch einen Bereich für Haushaltswaren und Kleidung sowie einen 100-yen-Shop. Auffällig finde ich, dass es viele Fertigprodukte bzw. im Laden frisch zubereitetes zu kaufen gibt, welche auch stark nachgefragt sind. Der Unterschied fiel mir auf als ich einem mittags und sonst meistens abends vor Ladenschluss dort war. Westliche Produkte wie Käse gibt es in sehr kleiner Anzahl und diese sind ziemlich teuer. Es gibt verschiedene Milchprodukte bzw. alternative Produkte mit Soja, Fleisch/Wurst, Fisch/Seafood, Tofu, Obst/Gemüse (auch in einem Bereich lokal vom Bauer), Backwaren, haltbare Produkte, Haushaltswaren etc.
  • Kleidung: Für meinen Konzertauftritt wollte ich mir ein weißes Hemd kaufen. Aus hygienischen Gründen war es nicht erlaubt dieses anzuprobieren. Stattdessen hat die Verkäuferin meine Maße gemessen. Das ganze gleich 4x, sicher ist sicher. Ich bin auch einem Japaner begegnet, welcher selbst ein Maßband dabeihatte und mich bat seinen Halsumfang abzulesen.
  • Konbini: Dabei handelt es sich um einen 24/7 rund um die Uhr geöffneten Gemischtwarenladen. Die Auswahl gleicht einem kleinen Supermarkt und Kiosk mit Zeitschriften, es gibt einen Drucker, Rechnungen, z.B. mein Strom, können hier bezahlt werden oder Konzerttickets gekauft. Meistens findet man hier eine Toilette, Essen kann man sich warm machen lassen und es gibt ein Geldautomaten.
  • Automaten: gefühlt an jeder zweiten Straßenecke gibt es ein Getränkeautomat mit kalten und heißen Getränken, aber auch Suppen. In Städten sind auch andere Automaten zu finden z.B. Snacks, Zigaretten, anscheinend soll es auch Datingautomaten mit Telefonnummern geben.
  • Bank und Geldautomaten: ich habe ein Bankkonto bei der japanischen Post JP. Das Bankensystem ist hier noch sehr analog, auch wenn Bezahldienste z.B. mit dem Handy im Kommen sind. Dazu gehört neben einer Bankkarte ein Bankbuch das ähnlich wie ein Sparbuch aussieht und funktioniert. Beim Abheben werden die Umsätze dort hineingeschrieben. Ich habe mir eine Debitkarte angeschafft, damit ich auch online bezahlen kann. Mein Guthaben kann ich trotzdem nur am Automaten bzw. Bankbuch einsehen. Von den Vorzügen des Onlinebankings musste ich mich wieder umstellen. Der Geldautomat ist in einem Vorraum der Bank zu finden und nur zu bestimmten Öffnungszeiten zugänglich.
  • Keine öffentlichen Mülleimer: ich kann aus eigener Erfahrung empfehlen immer ein paar kleine Mülltüten dabei zu haben, denn du wirst keine Mülleimer finden, außer in Supermärkten bzw. im Konbini. Dies soll auf Anschläge mit Sprengsetzen in Mülleimern zurückgehen. Ich würde sagen, dass viele Japaner ihren Müll mitnehmen. Leider habe ich schon den ein oder anderen Müll aus dem Wasser oder beim Wandern aufgehoben.
  • Mülltrennung: Jedes Land scheint wohl seine eigenen Mülltrennungsregeln zu haben. So ist es hier anders als in Deutschland oder Kanada. Für Haushaltsmüll „brennbar“ z.B. Bioabfälle werden im Supermarkt gelbe Tüten (Abholung zweimal pro Woche) und für Plastikverpackungen schwarze Tüten (alle zwei Wochen) gekauft. Alle zwei Wochen werden verschiedenfarbige Körbe an zahlreichen Stellen der Stadt in dichten Abständen aufgestellt. Dort wird unterschieden in z.B. PET-Flaschen, Metalldosen, Glas, Haushaltsgegenstände wie Geschirr oder Leuchtmittel, Farben, Papier (dazu werden auch Tetrapacks gezählt). Ein A3 Plakat habe ich zu meinem Einzug bekommen, welches das System beschreibt.
  • Infrastruktur: sicherlich für den erleichterten Wiederaufbau bei Naturkatastrophen sind Stromleitung oberirdisch verlegt und Gasflaschen direkt am Haus angeschlossen.
  • Maskottchen: Städte, Gemeinden, Präfekturen etc. haben ihr eigenes Maskottchen, in Kami-machi ist es der Tiger mit Bachparücke und Ayu (Fisch). Die Baustellenabsperrung besteht oft aus kleinen Männchen oder Maskottchen.
  • Omiyage (おみやげ): Wenn man verreist, insbesondere in eine andere Präfektur oder ins Ausland, ist es üblich typische Gastgeschenke für die Kollegen und Nachbarn mitzubringen. Meist können diese am Bahnhof gekauft werden.
  • Zugticket: Shinkansentickets sind meist reservierungspflichtig und es gibt Gates bei denen das Ticket entwertet wird, um auf den Bahnsteig zu gelangen. Hier am Bahnhof können Bento-Boxen, ähnlich unser Brotbox, mit etwas Reis und vielen kleinen Leckereien gekauft werden. Für die Regionalzüge ist das System der Entwertung gleich. Auf einem Liniennetz, am Automaten oder Maps sucht man sich heraus wie viel die Fahrt zum gewünschten Ziel kostet und kauft ein entsprechendes Ticket/Wertmarke. Bei kleineren Bahnhöfen oder auch im Bus zieht man eine Marke beim Einsteigen auf welcher die Haltstelle oder eine Nummer gedruckt ist und zeigt diese beim Endhalt vor. Entsprechend der Anzeige auf einem Monitor zahlt man seinen Betrag entweder an kleinen Stationen beim Fahrer oder bevor man den Bahnhof verlässt. Ggf. muss hier nachgezahlt werden. Das Zugsystem ist sehr zuverlässig. Leider gibt es anders als bei uns keine Sparpreise. Je weiter die Distanz, desto teurer wird die Fahrt und das ist leider allgemein nicht besonders günstig.
  • Essen: es gibt einige Regeln wie der Umgang mit dem Essstäbchen zu erfolgen hat. Bei Nudeln z.B. Rahmen oder Udon ist es ein Zeichen das es schmeckt zu schlürfen und es wird auch zum Abkühlen gemacht. Meine Chefin kommentiert es immer wieder, wenn ich eher ruhig esse. Ich gebe mein bestes es mir langsam anzugewöhnen… Viele Restaurants auch kleinere (keine Ketten) haben ihre Gerichte als Kunststoffimitation ausgestellt und an einem Automaten wird das Essen bestellt und bezahlt. Leitungswasser kann kostenlos getrunken werden, somit muss nichts zu trinken bestellt werden. Trinkgeld wird nicht gegeben. Sehr schön ist, dass Süßigkeiten wenig gesüßt sind. Die japanische Küche umfasst mehr als Sushi, siehe mein Artikel.
  • Schuhe ausziehen: im Eingangsbereich z.B. von Restaurants, Schulen, Gemeindezentrum, Wassersportcenter oder Häusern gibt es einen separaten Bereich in dem Straßenschuhe aus- und Indoorschuhe angezogen werden. Teilweise wird bei der Toilette erneut in andere Schuhe geschlüpft. Vor einem Raum im japanischen Stil also mit Tatami-Matten werden ebenfalls immer die Schuhe ausgezogen und diese mit Socken oder barfuß betreten.
  • Raum im japanischen Stil: ich habe hier kein Bett, sondern genieße es auf meinem Futon auf Tatami-Matten zu schlafen. In diesem Raum gibt es einen Schrank in welchem das Bettzeug verstaut werden kann, sodass der Raum auch anderweitig genutzt werden kann. Die Größe von Räumen wird auch in Tatami-Matten gemessen, meiner entspricht der Standardgröße von sechs Jō 畳 (ca. 10 m²).
  • Toiletten: In öffentlichen Toiletten gibt es meist keine Möglichkeit seine Hände zu trocknen. Daher bietet es sich an ein kleines (Hand)tuch dabei zu haben. Neben Toiletten im japanischen Stil (Loch im Boden) finden sich High-Tech-Toiletten im westlichen Stil mit unzähligen Knöpfen, Ausgabe von Wassergeräuschen und einer beheizten Klobrille.
  • Keine Isolierung: Wohnhäuser haben oftmals keine oder geringe Isolierung. Besonders die Fenster aus einer wenige Millimeter dicken Scheibe sind temperaturdurchlässig. Im Sommer wird die Klimaanlage und im Winter der Heißstrahler benötigt. Ich nutze einen Kotastu (こたつ, Heißtisch), welcher die Kälte im Haus erträglich macht.
  • Bukatsu: obligatorischer Club für Schüler im Anschluss an den Unterricht, weitere Details siehe mein Artikel
  • Senpai-Kohsai Kultur: Ältere bzw. Erfahrenere helfen den Jüngeren. Dies bekomme ich beispielsweise im Bukatsu mit, was ich sehr schätze.
  • Sport an Schule und Universität angegliedert: anders als bei uns gibt es in Japan kein Vereinswesen im Sportbereich. Sport ist hauptsächlich an die Schule und später Universität angegliedert. Auf der einen Seite bedeutet es sofern ein entsprechender Sportbukatsu gewählt wird, die Ausübung von sehr intensiven (Leistungs-)sport, aber auch eine Festlegung auf einen Sport und eine schwierige Wechselmöglichkeit u.a. durch das festgelegte Angebot einer Schule und tendenziell wird während der Junior bzw High also drei Jahre lang nicht gewechselt. Bei der Wahl eines „nicht Sport betonten“-Bukatsu bedeutet es so gut wie keinen Sport, denn im Schulsport steht auch Theorie wie die Funktionsweise unseres Körpers auf dem Lehrplan. Dies mag erklären warum im Musik-Bukatsu auch ein paar Bodyweight Übungen gemacht werden. Natürlich gibt es auch Fitnessstudios, Sporthallen zum Mieten oder die Möglichkeit im Freien selbst Sport zu treiben.
  • Feste feiern: vor allem im Sommer werden zahlreiche matsuri (wie in Kami-machi, Obanazawa, Naruko, Tome) zu Ehren verschiedener Gottheiten gefeiert. Ebenso gibt es Feuerwerk. An Neujahr geht es hingegen ruhig zu. Vor Mitternacht werden an Schreinen die Glocke geläutet und in den ersten drei Tagen ein Schrein besucht. Auch den ersten Sonnenaufgang von einem Berg aus zu bestaunen ist üblich. An Weihnachten wird traditionell ein Kuchen (meist gekaufte Sahnetorte z.B. mit Erdbeeren) gegessen.
  • Shintō-Schreine und buddhistische Tempel statt Kirchen: Das Christentum nimmt mit unter 2 Prozent der Bevölkerung eine Minderheit ein. Buddhismus und Shintoismus sind die Hauptreligionen in Japan und dementsprechend spiegeln es die religiösen Bauwerke wider.
  • Ausländer: als Ausländer besonders westlicher Herkunft, fällt man in Japan auf. Insbesondere im Norden wo ich lebe. In der Präfektur Miyagi soll es einen Anteil von 1 Prozent geben, wobei davon die meisten aus dem asiatischen Raum wie China, Korea, Vitnam oder Indonesien stammen.
  • Rituale: im Alltag fallen verschiedene Rituale auf. Jeder Unterricht beginnt durch die Schüler mit einem „Onegaishimasu おねがいします – Bitte“ und einer Verbeugung und wird durch ein „arigatougozaimasu ありがとうございます- Dankeschön“ abgeschlossen. Auf der Arbeit werden bestimme Floskeln bei der Verabschiedung gesagt. Beim ersten Treffen bzw. wenn man etwas von einem möchte oder bittet, verbeugt man sich mit der häufigen Phrase „yoroshikuonegaishimasu よろしくおねがいします“.

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3 Responses

  1. Sehr interessant, wie viele Unterschiede es in ganz alltäglich Bereichen gibt!
    Vielen Dank fürs Verfassen und Teilen! 🙂
    Eine schöne Weihnachtszeit in Japan!
    Liebe Grüße aus Österreich, Sebastian

  2. Markus vielen Dank für die interessante Berichte und Fotos, entschuldige das ich jetzt schreibe, hatte Weihnachtsstress. Wünsche dir einen guten Rutsch ins neue Jahr, fürs neue alles Gute besonders Gesundheit liebe Grüße

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